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Pressemitteilung —  18. Juni 2012

Europäischer Gebietspräsident spricht beim Weltkongress für Familie

Bern — 

In seiner Rede am Freitag, den 25. Mai 2012, unterstrich Elder Erich W. Kopischke in Madrid vor dem 6. Weltkongress für die Familie, wie wichtig Ehe und Familie in der heutigen Gesellschaft sind. Elder Kopischke ist Präsident des Gebiets Europa der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Mary Ellen Smoot, die ehemalige Präsidentin der Frauenorganisation der Kirche, kündigte seine Rede an.

Bei der Auftaktversammlung des Kongresses sagte Elder Kopischke vor versammeltem Publikum: „Eine Zivilisation oder eine Gesellschaft kann und wird immer nur so stark sein wie die Familien, aus der sie besteht. Dieser Gedanke ist wahrscheinlich bei Tagungen und Konferenzen wie dieser, die überall auf der Welt für die Familie veranstaltet werden, schon hunderte Male geäußert worden. Ich möchte dieser offensichtlichen Tatsache aber noch eines hinzufügen: Eine Familie kann und wird nur so stark sein wie die Ehe, aus der sie hervorgeht.“

Im Rahmen der Kongressveranstaltungen nahm außerdem Frerich Görts, ehemaliger Staatssekretär im Bundespostministerium und derzeit Vertreter der Kirche gegenüber der Europäischen Union sowie Sprecher der Kirche in Deutschland, an einem internationalen Forum für Parlamentarier teil.

Das Forum vereinigte führende Sprecher und Repräsentanten von Bürgerrechtsvereinen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, die für die natürliche Familie und das Leben als Grundwert eintreten, mit Vertretern aus der Politik. Es ging darum, Lösungen zu finden und vorzuschlagen, die einerseits auf die politische und internationale gesetzgeberische Ebene abzielen und andererseits die Mitwirkung und den Einfluss der Gesellschaft berücksichtigen.

Während Elder Kopischke vor einer Zuhörerschaft von über 2.000 Abgesandten familienfreundlicher Einrichtungen und Wissenschaftlern sprach und Frerich Görts mit führenden Vertretern aus Politik und Gesellschaft diskutierte, betreuten Elder Jim Brande und seine Frau Carol aus dem Europäischen Büro für Öffentlichkeitsarbeit gemeinsam mit ortsansässigen Mitgliedern der Kirche einen Stand im Ausstellungsbereich des Weltkongresses für die Familie.

An dem Stand, der mit seiner freundlichen und ansprechenden Gestaltung hunderte Besucher anzog, wird auch der Familienabend vorgestellt, ein seit 1915 bestehendes Programm der Kirche, das Eltern helfen soll, die Beziehungen in der Familie zu fördern und zu festigen. Besucher konnten sich dort eine Auswahl von Videos zum Thema Familie anschauen, sich informieren, wie die Kirche die traditionelle Familie unterstützt, und ein besonderes Andenken mitnehmen.

Hinweis an Journalisten: Bitte verwenden Sie bei der Berichterstattung über die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei deren ersten Nennung den vollständigen Namen der Kirche. Weitere Informationen hierzu im Bereich Styleguide gehen.