Pressemitteilungen

Neue Bücher für die Schulbücherei von Vasieni

Vor kurzem erhielt die Schulbücherei von Vasieni, einer Landgemeinde im Herzen von Moldawien, von den LDS Charities eine Spende von 302 Büchern.

Ein Tag im Leben einer Missionarin der Mormonen

Normalerweise verlassen junge Erwachsene ihr Elternhaus wegen einer Ausbildung, ihrer Arbeit oder weil sie auf Reisen gehen. Die Missionare der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage aber verlassen ihr Elternhaus und reisen manchmal bis ans andere Ende der Welt, um Menschen zu helfen und mit ihnen über Jesus Christus zu sprechen. In einem neuen Video werden zwei junge Missionare der Mormonen begleitet. Man erhält einen Einblick, was Missionare so machen und warum.

Ein Buch Mormon für Nessie

„Eine englischsprachige Mission, zum Glück“, dachte sich Dominique Müller aus Arbon, als sie im Herbst 2015 den Umschlag mit ihrer Berufung öffnete und las.

Worte sind mehr als Schall und Rauch

Politiker, Journalisten, Schriftsteller, Ideologen, Demagogen und Werbetexter wissen genau, dass Worte und Begriffe Bewusstsein schaffen und damit Werte, Vorstellungen und Emotionen vermitteln. Wer hingeht und Begriffe, die einen festen und für jedermann klaren Inhalt haben, neu definiert, das heißt mit anderen oder zusätzlichen Attributen ausstattet, suggeriert und manipuliert, dass die Bedeutung des veränderten Begriffs ab jetzt auch anders gelesen werden kann.

Elder Kearon zum Anschlag nahe der Moschee von Finsbury Park

"Wir sind erschüttert wegen des Anschlags nahe der Moschee von Finsbury Park. Wir beten für die Opfer dieses schrecklichen Vorfalls und trauern mit den Betroffenen. Im Geiste religiöser Eintracht vereinen wir uns mit Menschen guten Willens unter Gläubigen Großbritanniens und darüber hinaus - möge die Macht Gottes für Heilung sorgen."

Elder Patrick Kearon, Präsident des Gebiets Europa der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Interreligiöse G20-Konferenz: Religion, nachhaltige Entwicklung und die Flüchtlingskrise

Unter dem Motto "Religion, nachhaltige Entwicklung und die Flüchtlingskrise" stand die diesjährige interreligiöse G20-Konferenz, die in der vergangenen Woche in Potsdam stattfand. Mehrere Vertreter der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage waren unter den Teilnehmern.

Das Gleichgewicht von Recht und Freiheit

Wo kommt die Religionsfreiheit her?

Da hat jeder eine andere Antwort parat. Manche halten sie für eine Gabe Gottes. Andere sehen in ihr ein natürliches Recht, schlichtweg eine Frage der Gerechtigkeit. Wieder andere glauben, sie sei eine menschliche Erfindung, den Bedürfnissen und Verhältnissen der jeweiligen Zeit angepasst. All diese Elemente – göttlich, natürlich und gesetzlich – formen unsere Erfahrungen mit der Religionsfreiheit. 

Die globale und die lokale Welt

Durch die Technik können wir leichter miteinander in Verbindung treten. Die sozialen Medien beschleunigen den Gedankenaustausch und überbrücken Entfernungen. Immer mehr Menschen denken, arbeiten und leben in einem gemeinsamen Informationsuniversum.

Die Rechte und Pflichten des Menschen

Der Zweck der Freiheit ist nicht nur die Freiheit an sich. Es geht darum, dass man frei ist, etwaszu tun, und zwar für jemanden. Rechte fangen beim Einzelnen an, aber sie enden nicht dort. In der Familie, in Freundschaften, in nachbarschaftlichen Verhältnissen und wenn wir um einer gemeinsamen Sache willen zusammenkommen, finden wir am ehesten zu uns selbst. 

Apostel der Mormonen bei internationaler Veranstaltung mit Führern aus aller Welt

Die freie Glaubenswahl sei ein Kennzeichen einer starken und stabilen Gesellschaft, sagte Elder Neil L. Andersen, Apostel der Mormonen, bei einem bedeutenden internationalen Treffen führender Manager, Politiker und Intellektueller in einer Podiumsdiskussion.