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Junger Reportagekanal: Missionarinnen sind "happy"

"Wir wissen, dass Gott unser Vater ist und dass er uns wirklich liebt. Er liebt jeden, der auf der Erde wohnt," erklärt Sister Ashley Case (20) im Gespräch mit dem Journalisten Noah Sari.

Für den Reportagekanal Y-Kollektiv hat Sari die junge Texanerin und deren Mitarbeiterin Sister Sydney Baker (19) aus dem US-Bundesstaat Washington mehrere Tage bei der Arbeit als Missionarinnen für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Frankfurt am Main beobachtet.

       

Sister Baker findet Halt im christlichen Glauben und bringt ihre Überzeugung auf den Punkt: "Es ist sehr gut zu sehen, dass das Sühnopfer nicht nur für die Sünde da ist. Auch wenn wir traurig sind oder uns alleine fühlen", sei Jesus Christus ein Tröster.

Sari zeigt die jungen Frauen in seinem Beitrag "Oh my God - Mormonen für Gott in Deutschland" als Seelsorgerinnen. Die beiden besuchen eine alleinerziehende Mutter, sprechen ihr Mut zu und singen mit ihr.

       

Dass die Missionarinnen auf manches verzichten, was für andere junge Leute selbstverständlich ist, veranlasst Sari, kritisch nachzufragen. Er gibt sich selbst als Atheist zu erkennen. Seine Gesprächspartnerinnen sehen Gebote als Hilfe, Gott näherzukommen.

Das Y-Kollektiv ist ein Netzwerk junger Journalisten. Sari ist nicht älter als die Missionarinnen, hat mit seinen Reportagen aber bereits von sich reden gemacht. Er berichtete aus dem Krisengebiet im Nordirak und sorgte so für Schlagzeilen.

Produziert wird das Y-Kollektiv von Funk, einem Gemeinschaftsangebot der Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF).

Link zur Reportage "Oh my God - Mormonen für Gott in Deutschland".

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